Amazon der Marktplatz für externe Händler boomt. Die Zahl der Verkäufe steigt immer weiter. Dieses Potenzial lässt sich auch für den eigenen Shop nutzen. Online-Marktplätze sind immer noch auf dem Vormarsch. Nicht mehr nur für Konsumenten ist Amazon die erste Anlaufstelle. Mehr als 120.000 unabhängige Händler sind dort aktiv. Mehr als 260 Millionen Kunden kaufen regelmässig beim Platzhirsch aus Seattle ein.
Um sich als Seller auf dem Marktplatz zu behaupten, braucht man nicht nur die richtigen Produkte, sondern auch die richtige Strategie.  Amazon hilft Händlern grundsätzlich, neue Märkte oder Kunden zu erreichen. Doch wer schon einmal als Händler über Amazon verkaufen wollte, der weiss, dass die Produktverwaltung, der Export von Bestellungen oder Import von Produkten oder auch das Abarbeiten von Bestellungen in der „Amazon Seller Central“ nicht selbsterklärend ist. Damit die Bestände immer synchron sind, müssen sie entweder mühsam per Hand oder über von Amazon bereitgestellte Excel-Dateien abgeglichen werden.

1. Den Lagerbestand immer im Griff

Die richtige Anbindung zum Shop Backend oder über Drittsoftware schafft Abhilfe: Mit einer professionellen Amazon-Schnittstelle kann man die Lagerbestände automatisch abgleichen. Das ist wichtig, denn nur so gibt es nie wieder inaktive Angebote bei Amazon.

2. Mit Amazon-SEO zu Top-Rankings kommen

Search-Engine-Optimization ist eine Kunst für sich und SEO ist nicht gleich Amazon-SEO. Da sich Amazon aber zu einer beliebten Produkt-Suchmaschine entwickelt hat, geht es nun darum, auf einem der Top-Positionen zu ranken. Dabei gilt – genau wie bei Google – aus den eigenen Seiten das Beste herauszuholen.
Man kann seine Artikeldaten individuell optimieren oder neue Artikel und Verkaufsangebote zu bereits bei Amazon bekannten Produkten einstellen. Aber nicht nur bei Onpage-Optimierung, der Verbesserung der Produktperformance als auch bei indirekten Ranking-Faktoren sollte beachtet werden.

3. Optimierte Produktpreise

Die Preisgestaltung gehört natürlich zu den wichtigsten Faktoren bei der Verkaufsoptimierung. Viele Amazon-Nutzer wissen zum Beispiel gar nicht, dass Amazon seine eigenen Artikel mit einem sogenannten “Tagespreis” festlegt. Dieser Preis für ein bestimmtes Produkt ist in der Regel nur wenige Tage stabil und kann innerhalb kurzer Zeit steigen oder fallen.
Wenn du sehr viele Artikel auf Amazon verkaufst, sollte man über prozentuale Anpassungen die Preisgestaltung für alle Artikel gleichzeitig gesteuert werden (z.B. um die Verkäufergebühren auszugleichen). So lassen sich auch grosse Produktkataloge einfach auf Amazon bringen.

4. Versand von Bestellungen per FBA

Mit Versand durch Amazon FBA (Fulfillment by Amazon) kann man seinen Umsatz um mehr als 20 Prozent steigern. Amazon kümmert sich um den Versand der Ware – selbst wenn man nicht auf Amazon, sondern aus einem ganz anderen Shop verkauft.
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