Das Web 3.0 ist eine Kulmination aus verschiedenen Entwicklungsstufen des Internet, welches Ende der 80 Jahre in CERN in der Schweiz seinen konkreten Anfang nahm, aus der Notwendigkeit heraus, wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem Rest der Welt teilen zu müssen. Der Wissenschaftler Tim Berners-Lee entwickelte dort eine Plattform, die es Nutzern weltweit ermöglichen sollte, Informationen zu teilen, zu kreieren und öffentlich zur Verfügung zu stellen.

Der grundlegende Gedanke war, dass alle Menschen online eine Plattform erhalten sollten, die frei von Barrieren oder Zensur den Gedankenaustausch und die Kommunikation ermöglicht. Wichtig war hierbei die Integration von privaten Nutzern ebenso wie von großen Firmen oder Regierungen.

Erste Ansätze waren statische Webseiten, die nur Informationen bereit stellten und durch Hyperlinks miteinander verknüpft waren. Diese statischen Webseiten entwickelten sich Anfang der 2000er Jahre dann zu interaktiven Webseiten weiter, in die Information auch eingetragen werden konnte.

Ende des letzten Jahrzehnts wurden dann neue Protokolle erstellt, die Web 3.0 ermöglichten: künstliche Intelligenz  wird nun genutzt um Datensätze zu lesen, auszuwerten und gefiltert an User weiterzuleiten. Das Web 3.0 ist dadurch bestimmt, dass es Webinhalte für Maschinen leserlich machen soll. Hierzu werden neue HTML Protokolle entwickelt, die aktiv miteinander arbeiten und ein grundlegendes Netzwerk bilden, dass künstliche Intelligenz ermöglicht. Es entsteht also eine Dualität, sodass das Internet nicht mehr nur Mittel zum Zweck ist, sondern auch eine Plattform für nicht-menschliche Kommunikation und automatisiertem Datenaustausch ist.

Das Web 3.0 ist ein Netzwerk, dass im Grunde genommen, wie ein durch natürliche Selektion entstandenes Gehirn zu verstehen ist: Informationen und Daten werden eingespielt, Protokolle und Programme versuchen diesen Input zu verarbeiten und zu verdauen und dann relevante Informationen wieder an den User auszuspielen, wenn diese benötigt werden oder angefragt werden.

Um bei dieser Metapher zu bleiben: Web 1.0 war ein rein reaktionäres Gehirn, welches nur Informationen sammeln konnte, ohne darauf Einfluss nehmen zu können. In Web 2.0 sind erste Züge des „Bewusstseins“ vorhanden – Inhalte können eingespielt und wieder ausgespuckt werden. Inhalte sind nun von beiden Seiten bearbeitbar und die „Festplatte“ ist beschreibbar. Web 3.0 nutzt die eigene Intelligenz um gezielt Output zu erstellen und diesen Output auszuführen. Wir kommen von einem „read only“ Web (1.0) zu einem „read and write“ Web (2.0) zu einem „read write execute“ Web (3.0)

Um diesen Output relevant zu halten und möglichst schnell und problemlos die korrekten Datensätze zu finden muss eine künstliche Intelligenz erschaffen werden. Diese Intelligenz wird durch verschiedene Programme erweitert. Ein Grundsatz hierbei ist das Sprachverständnis. Programme und Maschinen lernen menschliche Sprache zu verstehen und zu lesen. Dieses Verständnis führt zur Einführung von persönlichen Assistenten wie Siri oder Cortana, die ein Symptom der neuen Richtung sind und erste Ansätze der nächsten Generation aufweisen: künstliche Intelligenz, die aktiv mit menschlicher Intelligenz zusammenarbeitet und kollaboriert.

Durch dieses Verständnis ist es in weiterer Folge möglich, verschiedene Prozesse automatisch von Computern regeln zu lassen: selbstfahrende Autos, automatische Diagnosen in der Medizin, oder Drohnen, die Pakete selbständig an die korrekte Adresse liefern werden mittels des Web 3.0 und dessen Protokolle möglich, da die Informationen, die verfügbar sind intelligent analysiert werden und mittels der korrekten Parameter verknüpft werden.

Das Web 3.0 und das Internet der Dinge

Das Web 3.0 ist vor allem durch die mobilen Geräte bestimmt. Alles muss heute auf mobile Geräte optimiert werden, da von dort aus der meiste Verkehr kommt. Mit der Einführung des ersten Smartphones wurde ein neues Zeitalter losgetreten, welches das Internet von den statischen Zugängen via eines fest verbundenen Computers loslöst. Mobile Geräte bilden einen integralen Bestandteil der Arbeitsweilt und des Privatlebens. Kulturell gesehen führt dies ebenfalls zu einem Wandel. Man ist nun jederzeit, immer und überall erreichbar und kann Informationen sofort und ohne Filter erstellen und teilen.

Dadurch konnte der demokratische Ansatz, auf dem das Internet von Tim Berners-Lee erfunden wurde weiter ausgebaut werden, da nun die Neutralität des Netzzugangs noch weniger geographische Beschränkungen aufweist vermehrt international zugänglich ist.

Nachrichten erreichen uns in Echtzeit und können sofort von Millionen von Menschen empfangen werden. Teams können aus aller Welt zusammenarbeiten, ohne dass es eines tatsächlichen Büros bedarf.

Bis zum Jahr 2025 wird es 3 – 4 mal so viele Geräte geben, die mit dem Internet verbunden sind, als es Menschen gibt – das heisst bis zu 24 Milliarden Geräte werden miteinander vernetzt sein. Es handelt sich schon lange nicht mehr nur um Computer oder Handys. Intelligente Geräte sind nun in allen Lebensbereichen zu finden. Das Internet of Things ist das neue Netzwerk, das alle Aspekte der Gesellschaft auf einen Nenner bringt und verbindet.

Die Protokolle die das Web 3.0 steuern können auf Geräte ausgeweitet werden, da sie sich auf dieselben Grundsätze verlassen: Informationsverarbeitung. So kann das Programm, dass die Inhalte des Kühlschrankes analysiert intelligent und eigenständig entscheiden, wenn die Milch ausgeht und direkt mittels des Internet neue Milch bestellen. Dieser Output wird durch Programme geschickt, die dann in der Datenbank des Geschäftes einen Trigger auslösen, der zur Lieferung der Milch mittels Drohne führt. Was noch utopisch klingt ist in vielen grossen Städten wie New York oder Singapur bereits gang und gebe und längst keine Science Fiction mehr. Services wie Amazon liefern ihre Produkte bereits automatisiert aus und selbst Microwellen besitzen nun Internetzugang um Rezepte zu recherchieren oder die Wartezeit mittels dem Abspielen von Youtube Videos zu verkürzen.

Die Grundlage des Prozesses Input-künstliche Intelligenz-Output-Aktion/Ergebnis ermöglicht eine vollkommene Automatisierung des täglichen Lebens auf einem Level, das bisher nicht bekannt war.

Daher ist das Web 3.0 als eine Internet der Dinge zu verstehen: Geräte kommunizieren miteinander, ohne dass es der menschlichen Intelligenz oder unserem Input bedarf. Diese Automatisierung ist in vielen Bereichen der Arbeitswelt bereits gut ausgebaut, wie beispielsweise in der Postverarbeitung, Produktionsketten oder Datenübermittlung.

Die Entwicklung des Internet der Dinge und der Bezug zu AI

Die Definition des Internet of Things, kurz IoT, ist eine Vernetzung von Geräten, die eigenständige Protokolle besitzen, die es ihnen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen, zu bereichern und zu verwerten.

Dieses Internet der Dinge  wurde zum ersten Mal bereits 1999 erdacht. Es gab jedoch bereits davor Ansätze, die diese Idee zu realisieren versuchten. Im Jahr 1990 beispielsweise wurde von John Romkey ein Toaster erfunden, der mit dem (damals noch sehr rudimentären) Internet verbunden war und „online“ bedient werden konnte. Die grundlegende Idee ist, dass sich „Dinge“ (wie eben ein Toaster, ein Kühlschrank oder in einem Fall sogar ein Brunnen mit Wasserspiel) zum Internet verbinden und von dort aus automatisch Informationen holen, die dann verarbeitet werden und zu einem bestimmten Ergebnis führen. Das Wasserspiel beispielsweise informierte sich über den Stand der Börse und spiegelte mit der Höhe des Wasserstrahls so den Stand der Wirtschaft wider. Hierbei handelt es sich zwar nur um einfache „Spielereien“, jedoch sind die Implikationen weitreichend. Wir haben die Möglichkeit, die reale Welt virtuell abzubilden und somit auch die kleinsten Aspekte des menschlichen Lebens miteinander zu verknüpfen und zu analysieren.

Mit der Weiterentwicklung des Internet und der Einführung der neuen Webprotokolle in Web 3.0 wurde es einfacher, die vielfältigen Datensätze auszulesen und zu verwerten. Neue Geräte können nun auf einen reichen Pool von Daten (das so genannte Big Data) zugreifen und so nur die Informationen herauslesen, die relevant sind. Ein Herzmonitor kann beispielsweise die Ernährung des Patienten mitverfolgen und so Vorschläge zur Veränderung des Verhaltens machen.

Jedoch ist die Zusammenarbeit der Geräte nicht nur auf physikalische Geräte beschränkt. Es besteht ebenso die Möglichkeit, virtuelle Geräte oder Prozesse mit den physikalischen Geräten zu verbinden. Ein Beispiel hierfür wäre die virtuelle Realität von Computer Spielen oder die augmentierte Realität in Spielen wie Pokemon Go.

Das Internet of Things ist inzwischen ein Standard des alltäglichen Lebens geworden und entwickelt sich beständig weiter.

Die immer größer werdenden Datensätze, die durch das IoT entstehen machen es nötig, neue Automatisierungsprozesse zu erstellen – in anderen Worten Big Data wird noch größer. Als Big Data werden Daten bezeichnet, die zu viele Parameter aufweisen, um mit „menschlichen“ Methoden strukturiert werden zu können. Es bedarf daher Prozesse, die diese Daten vollkommen ohne menschliche Zuarbeit auswerten können.

Diese Prozesse sind zusammenfassend als künstliche Intelligenz am Besten zu verstehen. Artificial Intelligence (AI) ist längst kein Science Fiction mehr, sondern findet im täglichen Leben vielerlei Anwendung, von Siri bis hin zu automatischen Staubsaugern und selbstfahrenden Autos.

Im Grunde genommen basiert künstliche Intelligenz auf dem „Lernprinzip“ und der „Evolution“ von Programmen. Computerprogramme erlernen bestimmte Muster und werten diese aus. Menschlicher Input zeigt etwaige Fehler auf, die in der nächsten Runde dann ausgebessert werden. So lernt der Computer, welche Datensätze wie zu deuten sind. Viele User tragen ganz unbewusst zu diesen Lernprogrammen bei. Ein Beispiel hierfür ist Amazon’s Plattform „Mechanical Turk“, wo Menschen so genannte HIT (Human Intelligence Tasks) ausführen. Dies sind kleine Prozesse wo es heute noch menschlicher Intelligenz bedarf, die aber von Computern erlernt werden können, wie beispielsweise die Unterscheidung zwischen einer Landschaft und einer Person.

Der vielfältige Input, der von menschlichen Usern so generiert wird, kann dann von Programmen ausgewertet werden und die Muster können erlernt werden.

Die so entstandene künstliche Intelligenz kann dann Aufgaben übernehmen, wie beispielsweise die Verkehrsanalyse. Das selbstfahrende Auto ist das Endergebnis daraus. Im Prinzip ist das selbstfahrende Auto (das ja bereits von mehreren Firmen beworben wird und in Amerika mit Tesla bereits Einzug ins tägliche Leben hält) nichts anderes, als eine Maschine, die gelernt hat Muster zu analysieren, kurz gesagt: Die Protokolle die Web 3.0 ermöglicht haben, sind nun so weit fortgeschritten, dass die Analyse und das maschinelle „Lesen“ von Informationen auf das reale Leben anwendbar ist, nicht nur auf Webseiten oder virtuelle Inhalte. Maschinen lernen die reale Welt zu verstehen, wie wir die virtuelle Welt verstehen lernen.

Die Implikationen daraus sind weitreichend. Grosse Vorreiter der technologischen Innovation wie Elon Musk und andere raten zur Vorsicht gegenüber künstlicher Intelligenz, da uns die Konsequenzen daraus nicht bekannt sind und das Potential zu einer Gefahr werden kann. Zwar sind dystopische Utopien wie die „Matrix“ Reihe sehr unwahrscheinlich, doch bestehen offene Fragen, wie eine Welt, die von strikten Protokollen geleitet wird – und nicht von Menschlichkeit – wohl gestaltet sein könnte. Hingegen sind die Gründer von Facebook (Mark Zuckerberg) und Microsoft (Bill Gates) überzeugt, dass künstliche Intelligenz unser Leben und die Welt bereichern können, da viele Prozesse die nun politisch behaftet sind oder problematisch sind von Maschinen übernommen werden kann, wie beispielsweise ökologische Lösungen zum Klimawandel zu finden.

Den Anwendungsbereichen von künstlicher Intelligenz sind keine Grenzen gesetzt. Die grundlegende Struktur des Internet (dass sich inzwischen zu einer weltweiten Vernetzung von Milliarden von Menschen ausgeweitet hat) erlaubt es uns nun, diese Vernetzung zu nutzen, um neue Wege und Innovationen zu finden.

Die nächste Generation des Internet wird diese enge Verbindung noch weiter verstärken.

Vom Web 3.0 zum Web 4.0

Web 1.0 war also ein statisches Verzeichnis, Web 2.0 war ein soziales Netz, das den Austausch von Daten ermöglichte, Web 3.0 ist ein intelligentes Netz, dass die maschinelle Kommunikation ermöglicht. Wie geht es jedoch weiter?

Wir befinden uns in einer Phase, die es bereits ermöglicht, erste Anzeichen des neuen Netzwerkes herauszufiltern. Web 4.0 ist bereits in Ansätzen zu erkennen. Dieses neue Web ist nicht mehr das Objekt menschlichen Inputs, sondern vielmehr wird nun der Mensch zum Empfänger von Daten. Wo bisher das Internet ein passives Reservoir an Daten war wird es nun zu einem aktiven Mitarbeiter, der intelligent Daten auswerfen und sogar erstellen kann.

Datensätze und Informationen werden von Computern erstellt und bearbeitet und Menschen nur dann bereit gestellt, wenn diese benötigt werden. So können beispielsweise virtuelle Assistenten komplexe Tätigkeiten wie das Beantworten von Emails oder das Buchen und organisieren von Reisen komplett übernehmen. Wir sehen diese Möglichkeiten bereits.

Assistenten wie Microsoft’s Cortana oder Apple’s Siri (und ebenso Google’s Hello Google) können bereits mittels künstlicher Intelligenz gezielte Aufgaben verstehen und übernehmen. Der nächste Schritt ist, dass diese Aufgaben automatisch erkannt werden und nicht mehr durch den Nutzer angestossen werden müssen.

Die künstliche Intelligenz, die heute bereits in Web 3.0 vorhanden ist, wird um Vieles verbessert und ultra intelligent, sodass sie „intuitiv“ erkennen kann, was der Nutzer braucht.

Technische Geräte werden immer mehr ins natürliche Leben integriert, sodass zum beispiel tragbare Technologie (Apple Watch, Fitbit, etc) immer mehr Funktionen erhält. Sicherheitsprotokolle werden dahingehend abgeändert, dass Geräte den Eigentümer anhand von biometrischen Daten erkennen. Alle diese Dinge sind bereits heute in Ansätzen vorhanden und sind nur noch einen kleinen Schritt von der tatsächlichen Implementierung entfernt.

In diesem Schritt wird das Internet selbst „intelligent“ und entwickelt Prozesse, die sich ähnlich verhalten wie Gedankengänge.

Das Web 4.0, das symbiotische Web

Web 4.0 wird auch als das „symbiotische Web“ bezeichnet. Das Ziel ist hierbei eine symbiotische – also gegenseitig hilfreiche – Zusammenarbeit zwischen Computern und Menschen zu erschaffen. Programme und künstliche Intelligenz kommunizieren mit Menschen in ähnlichen Parametern wie Menschen miteinander kommunizieren. In dieser Welle ist das künstliche Sprachverständnis perfektioniert und die Sprachausgabe der Applikationen und Anwendungen auf demselben Level wie die natürliche Sprache die Menschen nutzen.

Die Zukunft scheint eine 3 dimensionale zu sein. Bisher waren Webseiten 2-Dimensional. Der Nutzer besuchte die Seite und interagierte mit ihr durch die Barriere eines Gerätes. Was in Bereichen wie der Virtuellen Realität aber bereits seine Anfänge nimmt, ist eine barrierefreie Kommunikation mit diesen Webseiten und Services (oder anderen Menschen). Webbrowser könnten virtuell werden, sodass man statt mittels Text zu kommunizieren direkt mit der virtuellen Variante seines Gegenübers spricht, oder sich in virtuellen Konferenzen an einem Tisch zusammensetzt.

Diese 3-dimensionale Welt wird auch über mobile Geräte leicht zugänglich sein und sich bis hin zum Internet of Things ausbreiten. Anwendungen wie Google Streetview bilden hier erste Vorreiter, die bereits Ansätze dieser neuen virtuellen Weltgestaltung zeigen.

Dies bedeutet ebenso, dass Geräte wie Smartphones, die sich auf Bildschirme verlassen und aktiven Input von Usern benötigen im Zeitalter des Web 4.0 langsam nicht mehr benötigt werden, da die intuitive Navigation des Internet automatisch gesteuert ist und visuelle Inhalte viel mehr Bedeutung erhalten als textuelle.

Das Web 5.0 und darüber hinaus.

Wenn das Web 4.0 also als ein intelligentes Internet zu verstehen ist, dass die technischen Bedürfnisse der User versteht kann die nächste Stufe als ein emotionales Web gedeutet werden, dass intuitive Voraussicht hat. Im Prinzip wird es in dieser Stufe nicht mehr möglich sein, zwischen menschlicher Kommunikation und maschineller Kommunikation zu unterscheiden: Der Turing Test wird von maschineller Sprachausgabe bestanden.

Der Turing Test ist ein Test, der entwickelt wurde um den Punkt festzulegen, an dem ein Computer über genug „Bewusstsein“ verfügt, sodass nicht mehr klar definiert werden kann, ob es sich um eine künstliche Intelligenz oder um echte menschliche Intelligenz handelt.

Web 5.0 wird die Möglichkeit haben, Emotionen zu erkennen und zu deuten, beispielsweise anhand von Gesichtsausdrücken, während in Web 4.0 noch auf sprachliche Indikatoren geachtet wird.

Ich freue mich, wenn wir in Kontakt bleiben.